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Freitag, 30.07.2010
Ausstellung
Koeppenhaus - Literaturzentrum
Wolfgang Koeppens Amerikafahrt
im "Münchner Zimmer" Von April bis Juni 1958 bereiste Wolfgang Koeppen im Auftrag des Süddeutschen Rundfunks, unterstützt durch das amerikanische State Department, die USA. Diese Reise wurde zur Grundlage für den noch im gleichen Jahr gesendeten zweiteiligen Radioessay „Die Früchte Europas. Amerika westwärts – Amerika ostwärts“ und für Koeppens 1959 veröffentlichtes Buch „Amerikafahrt“. Zum Themenschwerpunkt der diesjährigen Koeppentage hat das Wolfgang-Koeppen-Archiv für das „Münchner Zimmer“ eine Ausstellung konzipiert, die Koeppens Amerikafahrt anhand ausgewählter Objekte in vielen Details vor Augen führt. Postkarten und Briefe, Reisedokumente und Manuskripte, Bücher und weitere Exponate aus dem Nachlass zeigen, wo Koeppen während seiner Reise im Jahr 1958 Station machte, was er aus Amerika zu berichten hatte und wie er in seinem Buch „Amerikafahrt“ nachträglich von Amerika – das immer auch ein literarisch imaginiertes Amerika ist – erzählt. Die Ausstellung im „Münchner Zimmer“ wird auch über die Koeppentage hinaus im Koeppenhaus zu sehen sein. In Zusammenarbeit mit dem Wolfgang-Koeppen-Archiv und dem Institut für Deutsche Philologie der Universität Greifswald Die Ausstellung ist von dienstags bis samstags in der Zeit von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. tel. 03834-773510 Email: info@koeppenhaus.de Die Greifswalder Koeppentage sind eine Veranstaltungsreihe des Literaturzentrums Vorpommern (in Trägerschaft des IKAZ e.V.) in Zusammenarbeit und mit freundlicher Unterstützung des Instituts für Deutsche Philologie an der Universität Greifswald, der Universitäts- und Hansestadt Greifswald, des Landes Mecklenburg-Vorpommern, der Wolfgang-Koeppen-Stiftung, des Quartiersbüros Fleischervorstadt, des Suhrkamp Verlags, der Volks- und Raiffeisenbank, der Greifswalder Stadtwerke und des Fachschaftsrates des Instituts für Deutsche Philologie der Universität Greifswald. Abbildung: © Wolfgang-Koeppen-Archiv Greifswald, Mit freundlicher Genehmigung der Peter-Suhrkamp-Stiftung, Frankfurt a. M. ![]()
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